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VCTG News-Archiv


05.02.2015

Neues von der Krankenkasse - Pfusch an der Seele-Risiko Psyc

Psychotherapie wirkt. Bis auf wenige Kritiker, die empirisch de facto widerlegt sind, bezweifelt das niemand. Aber sie dauert oft länger als es notwendig ist. Für psychische “Rumpler” (es sind keine Wehwehchen, sie sind ernst zu nehmen!), die in einer bis ein paar Stunden Beratung durch eine Beratung in den Griff zu kriegen sind, werden 400 Stunden Therapie abgerechnet (und bezahlt!!!! Oft von den Krankenkassen!!!). Und es werden dem Klienten weitere Probleme eingeredet.
Nochmals - es sind keine Wehwehchen. Es sind echte Probleme. Der neueste “Depressionsatlas” der Techniker Krankenkasse (von letzter Woche) nennt Depression als eine der ernstesten und das Wirtschaftssystem am meisten bedrohende Krankheiten. Da wird Hilfe benötigt. Aber keine Hilfe, die 400 Stunden dauert und dabei dem Klienten noch weitere Probleme suggeriert oder die Probleme schlimm redet. Kürzere Therapiezeiten fordert auch der Spitzenverband der gesetzlichen Kassen seit 2013 mit einem Positionspapier.
Wo und wie man die Schwerpunkte des Berichtes im Stern sieht, ist subjektiv. Neben dem Missbrauch, dem Patienten viel zu lange Behandlungszeiten aufzuschwatzen und ihm Probleme zu suggerieren, existiert auch  - wie im Stern fokussiert - weiterer Missbrauch. Besonders an weiblichen Patienten. 
Was fehlt? Es fehlen:
- kürzere, effektive Behandlungen
- die aus der Transaktionsanalyse (“Du bist ok”), aber auch der humanistischen Psychologie bekannte Wertschätzung des Patienten - dann kommt es auch nicht zum im Stern beschriebenen Missbrauch.
Beides bietet emotionSync. Auf beide Punkte wird in der Ausbildung der emotionSync Coaches Wert gelegt. 
Dies ist zum Wohle der Patienten, aber auch zum Wohle der Krankenkassen, die wir alle finanzieren. Damit zu unser aller Wohl.
Nicht zum Wohle des Therapeuten/Coaches, mögen Sie einwenden, der von langen Behandlungszeiten profitiert. Das stimmt nicht ganz. Erstens ist das im Weltbild von jemanden, der seinen Patienten schätzt, kein Kriterium. Zweitens führt das derzeitige “Festklammern” der Therapeuten an den Patienten dazu, dass die Therapeuten überlaufen sind und Patienten lange auf notwendige Hilfe warten müssen. Genug Bedarf ist da. Das zeigt schon der letzte “Depressionsatlas” der Techniker Krankenkasse. Suchen Sie sich als Patient einen verantwortungsbewussten Therapeuten, der die oben genannten Kriterien erfüllt - und seien Sie als emotionSync Therapeuten/Coaches (wie in der Ausbildung gelehrt) so verantwortungsvoll, so zu handeln. Die Methoden sind so effektiv, dass Patienten und Coaches/Therapeuten gar nicht anders handeln können.

Dr. Claudia Beate Wilimzig



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