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03.10.2014

Die Mär vom NEIN.

https://www.youtube.com/watch?v=zc94CL_gW78
Das Video dazu:

Die Mär, das Unbewusste kenne kein NEIN!?
Immer wieder höre ich die Geschichte vom:
Stelle dir bitte keinen rosa roten Elefant vor!
Es würde ob man will oder nicht, sich der rosa rote Elefant sofort im Bewusstsein einstellen.
Bei mir tut er es nicht!
In meiner empirischen Studie zeigte sich, dass meine Seminarteilnehmer zu 63,8 % bei dieser Aussage keinen rosa roten Elefanten sahen.
Woran mag das liegen?

1.    Erste Faktoren lagen daran, dass einige keinen besonders guten visuellen Repräsentationskanal haben.
2.    Einige haben eine sehr gute Verbindung vom Bewusstsein zum Unbewusstsein. Das Bewusstsein kann sehr gut mit dem Nein umgehen. Besonders wenn es Sinn macht. Also macht das Unbewusste das was das Bewusste sagt. Also lass es!
3.    Einige fanden das Experiment doof und gingen in den Exit.

Gerade in der Hypnose wird viel mit Nein gearbeitet und es funktioniert. Denn eine gute Hypnose soll ja gerade das Unbewusste und das Bewusste in Hochzeit bringen. Erst wenn die beiden Hand in Hand gehen funktioniert Hypnose erst richtig gut.
Wenn der Verstand die Information bekommt:
Bei Rot darfst Du nicht über die Ampel fahren, dann tust du es ja auch nicht. 
Oder kommt dann das Unbewusste und sagt: „Oh, das Nein kenne ich nicht! Ich muss es tilgen, also fahre ich doch bei Rot über die Ampel.“
Das tut nur derjenige, wo das Unbewusste nicht mit dem Bewusstsein positiv verbunden ist.
Wann macht es Sinn gerade das Nein zu vermeiden?
Es macht Sinn bei Zielformulierungen um eine bessere Verstärkung zu bekommen.
Achtung: Aber was nutzt es, wenn das Unbewusste Nein zum positiven Ziel sagt?
Das liegt daran, dass es noch ein unbewusstes Verbot dazu gibt. Dann ist das Unbewusste stärker und macht es nicht. Auch hier kann das Unbewusste sogar mit dem Nein große Macht ausüben.
Bei negativen limitierenden Glaubenssätzen ist es am deutlichsten zu verstehen.
Ich bin nichts wert! Dies ist einer der meisten lebensbehindernden Glaubenssätzen. Dieser ist oft so tief im Unbewussten verborgen, dass es der Klient selber gar nicht weiß.
Sein Unbewusstes weiß es doch und handelt danach.
Mit emotionSync können wir jedoch diese Limitierungen leicht auflösen und sie ins positive „Ich bin etwas wert!“  umwandeln. 
Wenn wir es nur als positive Affirmation runterleiern wie in tibetischen Gebetsmühlen, ist das nur Sahne über Schei... gießen.
Das Unbewusste glaubt es nicht. Es liegt daran, dass im Gehirn die Informationen energetisch gespeichert sind und das Problem elektrisch höher geladen ist.
Dazu empfehle ich die Dissertation von Christian R. Hanisch heranzuziehen.
Das bedeutet, sie können sehr gut mit Neins arbeiten, nur sie müssen kontrollieren, wie das Unbewusste und das Bewusste in Kombination es verarbeitet.




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