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VCTG News


02.02.2016

Die Mutter gibt Ihren Sohn nicht frei. - emotionSync hilft!

Die Mutter gibt Ihren Sohn nicht frei.
 
Ein großes Problem ist es, wenn die Mutter ihren Sohn nicht frei gibt und oder nicht loslässt. Dies zeigt sich dann später, wenn der Sohn sich als Erwachsener eine Frau sucht, sich dann eine nimmt, die die Mutter ist. Mit all den Problemen dann auch noch dazu.
Wie sieht das Muster dazu aus?
 
Die Mutter hat selber zu wenig Liebe und Anerkennung bekommen. Jetzt sucht sie diese Liebe und Anerkennung in ihrem Sohn. Da bekommt sie sie aber auch nicht. Jetzt wird dem Sohn auch noch suggeriert: „Er wäre nicht gut genug“.
Dadurch wird der Sohn mehr oder wenig negativ geprägt oder sogar traumatisiert.
Der Sohn hat somit jetzt eine dysfunktionale Kognition aufgebaut.
„Ich bin nicht gut genug!“ Dieser Glaubenssatz hemmt ihn beruflich richtig in den Erfolg zu kommen und „So habe ich damit ja auch keine gute Frau verdient“.
Der Sohn wurde auch gleichzeitig an die Mutter gebunden, weil die Mutter in ja als Ersatzpartner definiert. Das läuft natürlich alles nicht nach außen offensichtlich ab. Die Mutter zeigt dem Sohn immer wieder, die Frauen und Freundinnen sind nicht die OK.
 
Dadurch entwickelt sich wiederum eine negative dysfunktionale Kognition: „ Ich darf nicht frei sein!“
 
In der späteren Partnerschaft zeigen sich die Probleme dann wie folgt:
 
Die Frau ist übertrieben eifersüchtig und will den Mann auch stark binden. Sie spürt, sie hat ihn nicht richtig, was ja auch stimmt da er ja noch an die Mutter gebunden ist und nicht wirklich frei für sie ist.
Der Mann ist stark an die Frau angepasst und macht was sie sagt. Er lässt sich alles gefallen und kommt nicht in sein eigenes ICH. Er ist ja eh nicht gut genug.
Da diese Konstellation auf Dauer krank macht kommt es früher oder später zum Eklat. Einer der beiden wird irgendwann wach und steigt aus der Partnerschaft aus, weil er / sie es nicht mehr aushält. Depressionen und körperliche Auswirkungen werden mehr. 
Nur weil es jetzt eine Trennung gibt, ist das Problem ja nicht gelöst. Diese Probleme schleppt man dann in die nächste Partnerschaft und wiederholt den gleichen Mist wieder.
 
Die Lösung des Problems:
 
Als erstes muss man das Muster erkennen und verstehen. So wie es hier beschrieben, ist es eine Variante. Es kann durchaus andere und ähnliche Ausprägungen geben.
Wir haben dann die negativen dysfunktionalen Kognitionen herausgearbeitet, die die meiste gespeicherte negative Energie im Klienten auslöst.
„Ich bin nicht gut!“
„Ich gebe dich nicht frei!“ 
Diese negativen Prägungen haben wir dann mit der Methode clapSync neuronal entkoppelt.
Es kam zu einer spontan Entladung der negativen Energie.
Die entstandene Lücke im neuronalen Netzwerk wurde dann mit einer kleinen Systemischen Arbeit positiv aufgefüllt.
In der systemischen Arbeit wurde von der Mutter die Erlaubnis erteilt jetzt frei sein zu dürfen und das er jetzt in Ordnung ist und sie stolz auf ihren Sohn ist.
 
Das ist ganz wichtig, erst die negative Energie zu neutralisieren und dann an der Stelle dafür eine positive einzubauen.
 
Die positive neue Erfahrung von der Mutter konnte jetzt neuronal konditioniert werden. Das ist der Weg, um echte Nachhaltigkeit zu erzeugen.
 
Die ganze Arbeit dauerte ca. 3 Stunden in einer einzigen Sitzung.
Bei dieser Arbeit sollte man das an einem Stück tun, damit es keinen Bruch in der Arbeit gibt. Würde man dazwischen Zeit verstreichen lassen würde es keine neue klare neuronale Verknüpfung geben. Das Ergebnis würde verwässert werden und die Nachhaltigkeit würde darunter leiden.
 
Hier in diesem Beispiel erleben wir immer wieder wie viele krankmachende Auswirkungen diese negativen geprägten Glaubenssätze haben.
 
Der Klient ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und erfreut sich einem guten Gefühl endlich frei zu sein und sein eigenes Ich gefunden zu haben.



17.12.2015

Tot Schweigen

Kommentar zu: „Tot Schweigen – Weil Pharmafirmen Daten vertuschen müssen Patienten leiden“ (Spiegel Nr. 32 vom 01.08.2015) und „The Drugs Don’t Work: A Modern Medical Scandal“ von Ben Goldacre (http://readersupportednews.org/opinion2/272-39/13627-the-drugs-dont-work-a-modern-medical-scandal)

Viele Patienten, die an psychischen Krankheiten leiden, werden routinemäßig mit Psychopharmaka behandelt.  Mit klinischen Studien wird angeblich deren Wirkung bewiesen.  Veröffentlichte Studien in guten medizinischen Journals werden daraufhin überprüft, ob sie wissenschaftlichen Standardkriterien genügen. Eines der Hauptkriterien ist der Einsatz von Kontrollgruppen – also, ob die Gruppe der Patienten, die mit dem Medikament der jeweiligen Pharmafirma behandelt werden, besser abschneidet, als Gruppen, die mit Placebo oder anderen Medikamenten von Konkurrenten abschneiden. Klingt erst mal nicht schlecht. Es gibt aber auch methodische Fehler, die trotzdem immer wieder vorkommen (zu kleine und/oder nicht representative Stichproben, falsche Auswertungsmethoden). Liest man die jeweiligen Fachveröffentlichungen, schneiden die Medikamente gut ab – und davon hängt ihre Zulassung bei den jeweiligen zuständigen Behörden ab.
Aber und das ist ein großes ABER: keine Firma ist verpflichtet Daten zu veröffentlichen. Sie haben mehr unveröffentlichte Daten als veröffentliche. Und sie weigern sich häufig, die Daten unveröffentlichter Studien herauszugeben. Inzwischen gibt es einige Studien, in denen es gelungen ist, an Daten unveröffentlichter Studien heran zu kommen. Ein sehr bekanntes Beispiel betrifft das Medikament Reboxetin der Firma Pfizer – ein Antidepressivum (wie im Spiegel (Nr. 32 vom 01.08.2015) erwähnt). Die Ergebnisse sind verheerend. Zeigen Studien keine Wirkung oder sogar eine schlechtere Wirkung (in Effektivität oder für Nebenwirkungen) als das Konkurrenzprodukt, werden sie nicht veröffentlicht. Häufig übertrifft die Anzahl der Studien und Daten, die in diesem Sinne negativ ausfallen, bei weitem die veröffentlichten Studien und Daten. Das betrifft Psychopharmaka, aber auch z. B. Herzmedikamente.
Es kommt noch schlimmer. Wird die Studie vom Hersteller bezahlt (was häufig der Fall ist), fallen die Ergebnisse deutlich positiver aus, als wenn die Studie von anderen Stellen finanziert werden. Zufall oder Absicht? Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden. Aber der gesunde Menschenverstand gibt einem eigentlich die Antwort.
Die Pharmaindustrie soll nicht verteufelt werden. Es gibt auch Medikamente, die wirklich helfen, Leben retten und notwendig sind. Aber diese Erkenntnisse mahnen zu einem verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit Medikamenten. Und es sollten schon bestimmte Regelungen eingeführt werden. Im Moment gibt es eine Initiative eine neue EU-Verordnung einzuführen, die mehr Transparenz bringen soll. Demnach sollen klinische Studien (also Studien, die Medikamente oder Medizinprodukte prüfen) registriert werden (so dass Transparenz herrscht, was wann von wem geprüft wird) und ALLE Daten zwingend offen gelegt werden. Allerdings gilt dies nicht rückwirkend, sondern nur für künftige Studien.
Also – dies ist kein Aufruf gegen Medikamente oder gegen die Pharmaindustrie. Dies ist nur ein Aufruf zum verantwortungsvollen Umgang mit Medikamenten. In unser aller Interesse.
 
Dr. Claudia Wilimzig



17.12.2015

Der GesundheitsTalk – die Psychosomatik von Krankheiten

Dr. Christian Hanisch und Dr. Claudia Wilimzig im Dialog
Psychosomatik:
die Interaktion zwischen Geist (Psyche) und Körper (Soma). Warum die Beschäftigung mit der psychosomatischen Seite von Krankheiten?
Psychosomatik ist ein Wort, das heutzutage in aller Munde ist und trotzdem häufig falsch verstanden und in der Praxis zu wenig beachtet wird.
 
Ist das wirklich wichtig?
JA!!!
Die Wissenschaftlichkeit von Psychosomatik wird von Kritikern immer noch angezweifelt. Dabei bewies die “Mutter der Psychosomatik” schon in den 1930ern eindrücklich, dass diese Skepsis unbegründet ist und Psychosomatik wichtig ist.
 
Der GesundheitsTalk
In spontanen und humorvollen Dialogen diskutieren Dr. Christian Hanisch und Dr. Claudia Wilimzig (beides Doktoren der Psychologie) die komplexe Interaktion der psychosomatischen Einflussfaktoren auf
  • Entstehung
  • Aufrechterhaltung 
  • und HEILUNG
von Krankheiten.

Disclaimer!
Die im GesundheitsTalk gegebenen Informationen ersetzen nicht ärztliche und/oder psychotherapeutische Hilfe.
 
Wie entsteht Krankheit?
Wir können viel ertragen. Wir arbeiten an vielem. Die Vielzahl der Einflüsse lässt sich in Speicher unterteilen:
  • Gene (das was uns naturgemäß mitgegeben ist)
  • Umwelt oder psychologisch als Anlage bezeichnet (Gifte, Einfluss der beruflichen oder privaten Kontakte etc.)
  • unsere Seele/Psyche (hier wirkt Stress!)
Ist in einem Speicher zu viel aber die anderen haben noch Reservoir, können andere das ausgleichen.
Aber: es gibt ein Limit!
Man kann sich das so vorstellen: Alle bilden ein Fass. Das mehr oder weniger gefüllt ist. Aber es hat eine Fassobergrenze. Und wenn diese überschritten wird: DANN LÄUFT DAS FASS ÜBER!

Das Ziel
Dies sind die Ziele des GesundheitsTalks:
  • ein ganzheitliches Konzept des Menschen und seiner Krankheiten aufzuzeigen
  • ein besseres Verständnis für Krankheiten zu erwecken
  • die psychische Seite von Krankheiten ernst zu nehmen

Um das zu erreichen muss eine ganzheitliche Therapie von Krankheiten die folgenden Komponenten umfassen, wie in diesen Diskussionen aufgezeigt wird:
 
  • Hilfe zur Selbsthilfe beispielsweise im Ertragen der Konsequenzen einer Krankheit
  • Auflösung zugrundeliegender psychischer Probleme
  • Erlernen besserer Verhaltensweisen zur Vorbeugung
  • ein beiderseitig guter Umgang mit den Angehörigen, die ebenfalls betroffen sind und leiden und
  • die geeigneten medizinischen Maßnahmen ernst zu nehmen!!!
Die Themen
Der Gesundheitstalk ist offen für alle Themen, die mit Psychosomatik, der Psyche von Krankheiten, Gesundheit und Krankheit zu tun haben.
Vorschläge bzw, Wünsche sind herzlich willkommen!!!
  • was bedeutet Gesundheit ganzheitlich?
  • Schmerzen
  • Entzündungen
  • Erkältung und Grippe
  • Krebs: allgemein und besondere Funktion je Körperteil
  • Probleme mit Körperteilen: Herz, Lunge, Niere, Leber, Blase, Prostata und vieles mehr!
  • Skelettprobleme: Knochenbrüche, Zerrungen, Prellungen, Stauchungen, Bindegewebe z. B. Krampfadern und vieles mehr!
Hier ein Einblick in die ersten fünf Folgen:
  1. Die Bausteine des Lebens: woraus besteht unser Körper und was müssen wir bei der Ernährung beachten?https://www.youtube.com/watch?v=mJ0Yyl_vBoc
  2. Wenn das Fass überläuft: Krankheit ist häufig das Zusammenspiel aus mehreren Gründen. Die Gene, Gifte und äußere Einwirkungen, Stress und die Seele.
Hier wird gezeigt, wenn man den Stress Level reduziert, wie Krankheitssymptome sich reduzieren können.https://www.youtube.com/watch?v=KeCbU1_2Kpw
  3. Die Ebenen des menschlichen Seins: Wir Menschen sind nicht nur Fleisch und Blut. Wir sind und leben in verschiedenen Seins Ebenen. Für jede Ebene gibt es gut Ansätze, um Krankheitsbilder zu bearbeiten. Wenn man auf der falschen Ebene therapiert oder sie nicht mit ein beschließt, dann heilt man oft nicht.
Diese Talk richtet sich daran auf der richtigen Ebene Gesundheit zu unterstützen.https://www.youtube.com/watch?v=jyNmAQwAE2Y
  4. Rücken und andere psychosomatische Probleme: Rücken ist unsere neue Volkskrankheit geworden. Viele haben Bandscheiben Probleme, Arthrose, Osteoporose, Skoliose, Arthritis, usw. Dies hat nicht immer nur körperliche Ursachen. Viele Krankheitsbilder haben psychosomatische Ursachen haben. Gerade Selbstwertkonflikte können diese Probleme verursachen.https://www.youtube.com/watch?v=F7HfmszekxY
  5. Haut - Neurodermitis - Schuppenflechte - Hautkrebs - usw.: Die Psychosomatik der Haut ist bisher viel zu wenig beachtet worden. Hautprobleme haben oft mit Trennungskonflikten zu tun. Es gibt 2 Arten von Trennungskonflikten: Ich bin von etwas getrennt worden und wollte es nicht! Oder: Ich will von etwas getrennt werden, schaffe es aber nicht. Wenn nun in dem Konflikt einer neuronaler Schwellenwert überschritten wird, kann die Haut in ein Krankheitsbild gehen. Dr. Hanisch und Dr. Wilimzig zeigen dies in dem Gesundheitstalk.https://www.youtube.com/watch?v=7ap_hsiE6Eo
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Präsidium VCTG
 



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Kontakt zum VCTG | Vorstand Dr. Christian Hanisch | Gut Ohlhof 9 | 38644 Goslar